Lyrik

 

 

Ein paar eigene lyrische Werke

 

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Die Erkenntnis, dass alles Sein endlich,
Die Gegenwart ein Geschenk ist,
Der Ruhm oft ein falsches Bild zeichnet,
Der Weg niemals einfach ist,
Der Weise zwar viel, aber noch lange nicht alles weiß...

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Leben um zu lieben, um zu lachen und die Welt ein Stückchen besser zu machen!
In der Hoffnung wurzelt der Glaube und im Glauben wurzelt die Liebe.
Liebe ist alles, also ist Hoffnung der Anfang von allem...
Zeit, sie ist vergänglich aber die Liebe, sie ist unendlich.

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Leise fängt er sanf zu spielen an,
sanfte Töne formen Worte
die der Verstand nur schwer begreifen kann.
Die Noten der magischen Synphonie,
die nur das Herz tanzen kann
Ein sanfter Streich von Melodie,
ein sanfter Hauch voll Harmonie

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Bist mein Chiller, Thriller

mein Bester, Sylvester

mein Schatz, ohne Fax

liebster Gebieter, meines Herzens

Musik-Liebender, SuperFlo

unbeschreiblich, einfach du

bin froh dich zu haben

und mich mit dir in seelischen Tiefen zu baden

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Ein paar meiner Favoriten

 

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William Shakespeare

Sonnet 18

Shall I compare thee to a summer's day?
Thou art more lovely and more temperate:
Rough winds do shake the darling buds of May,
And summer's lease hath all too short a date:
Sometime too hot the eye of heaven shines,
And often is his gold complexion dimm'd;
And every fair from fair sometime declines,
By chance or nature's changing course untrimm'd;
But thy eternal summer shall not fade
Nor lose possession of that fair thou owest;
Nor shall Death brag thou wander'st in his shade,
When in eternal lines to time thou growest:
So long as men can breathe or eyes can see,
So long lives this and this gives life to thee.

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Friedrich Schiller

Shakespeares 18. Sonette

Soll ich dich einem Sommertag vergleichen?
Er ist wie du so lieblich nicht und lind;
Nach kurzer Dauer muß sein Glanz verbleichen,
Und selbst in Maienknospen tobt der Wind.
Oft blickt zu heiß des Himmels Auge nieder,
Oft ist verdunkelt seine goldne Bahn,
Denn alle Schönheit blüht und schwindet wieder,
Ist wechselndem Geschicke untertan.
Dein ew'ger Sommer doch soll nie verrinnen,
Nie fliehn die Schönheit, die dir eigen ist,
Nie kann der Tod Macht über dich gewinnen,
Wenn du in meinem Lied unsterblich bist!
Solange Menschen atmen, Augen sehn,
Lebt mein Gesang und schützt dich vor Vergehn!

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